Manchmal werde ich gefragt, wie viele Sklaven ich eigentlich habe. Meine Standard Antwort darauf lautet: "Nie genug. Wieso? Wolltest du dich bei mir bewerben als Sklavenanwärter?" Das bringt die Neugierigen meistens zum Schweigen.
Aber es ist tatsächlich so – eine echte strenge Herrin kann nie genügend Sklaven haben. So amüsant es manchmal auch sein kann, sich vorübergehend auf einen einzigen Sklaven zu konzentrieren und ihn so richtig hart ranzunehmen – mit mindestens zwei Sklaven macht die strenge Erziehung einfach mehr Spaß. Nur als Herrin über mindestens zwei Sklaven erfülle ich meine wahre Bestimmung.
Weil ich als Domina ein SM Studio betreibe und auch Telefonsex Erziehung mache, habe ich jede Möglichkeit der Welt, immer gleich zwei Sklaven auf einmal zu erziehen. Und ich genieße es unendlich, zwei devote Männer auf einmal zu führen, zu erziehen, zu bestrafen und foltern.
Wobei die schlimmste Folter für den Telefonsex Sklaven schon darin besteht, es live miterleben zu müssen, wie ich ganz privat einen anderen Mann real erziehe, während er lediglich meine Erziehung am Telefon bekommt. Jeder Sklave mit Blut statt Wasser in den Adern wird von Neid und Eifersucht zerfressen, dass ich dem anderen die Reitgerte über den blanken Hintern ziehe, meine Fingernägel in seine empfindlichen Eier grabe und ähnliche Grausamkeiten.
Ab und zu verbinde ich meine Telefonsex Erziehung auch gerne mal mit einer kleinen Reitstunde.
Pet Play, Pet Sex ist ja eine ganz wesentliche Facette beim Sadomaso Sex. Die meisten Sklaven halten sich auch ohnehin für ganz tolle Hengste, da bietet es sich doch geradezu an, sie auch ordentlich einzureiten.
Wobei du jetzt nicht auf den Gedanken kommen solltest, dass sich einer meiner Sklaven bequem auf den Rücken legen darf, während ich ihn in der Reiterstellung ficke. Das ist mit dem Reiten im Rahmen einer strengen Erziehung durch eine Herrin wie mich nun nicht gemeint.
Wenn ich überhaupt einen Sklaven ficke, dann mit dem Umschnall-Dildo fest und hart in den Arsch, und er muss die ganze Zeit gefesselt und mit Klammern an den Nippeln vornübergebeugt dastehen. Eine ziemlich unbequeme und auf Dauer auch schmerzhafte Haltung, wie man mir mehrfach versichert hat.
Nein, mit Reiten meine ich schon das, was man sich eigentlich darunter vorstellt. Ein Pferd auf vier beinen, also in dem Fall einem nackten Mann auf allen Vieren, und darauf einen stolzen Reiter, seine Herrin.
Ich trage beim Reiten hohe Stiefel mit Sporen, habe selbstverständlich eine Reitgerte immer griffbereit, und ich halte die Zügel fest in der Hand. Und wehe, der Sklave wehrt sich gegen den peinvollen Zug an dem Metallgebiss in seinem Mund über die ledernen Zügel; eine unerwünschte Kopfbewegung zur Seite, und schon saust die Gerte auf seinen blanken Po hernieder und beißt sich schmerzhaft in seine Haut. |