Wähle Deine Telefonsex Herrin - Dominanz privat am Telefon - Fetisch Erotik Kontakte - HERRIN  RUBINA

Herrin Rubina privat am Telefon

Lerne Herrin Rubina ganz privat kennen; die Domina, die ebenso liebevoll wie grausam sein kann. Rubina spielt mit dir, sie spielt mit deinen Ängsten und mit deinen Lüsten.

Du wirst dabei sehr viel über Herrin Rubina erfahren – und über dich selbst. Denn nichts verrät dir so viel über dich wie deine Fähigkeit, strenge Erziehung und harte Strafen zu ertragen.

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Strenge Erziehung ...

... ist nicht alles, auch wenn die strenge Erziehung einen großen Raum bei der Sklavenausbildung einnimmt. Herrin Rubina kann sehr streng sein, wenn du ihr nicht gehorchen willst, und harte Strafen sind die Folge. Sie kann aber auch verspielt, zärtlich und leidenschaftlich sein.

Rubina ist eben nicht nur eine grausame Domina, sondern auch eine echte Vollblutfrau, die den männlichen Körper liebt und ihn gerne berührt. Ihre Hand streichelt dich, während die Klammern deine Brustwarzen zusammenpressen und du die Luft anhältst, weil der Schmerz immer stärker wird.

Sie gibt dir einen Kuss, nachdem sie die Klammern grob mit der Hand abgerissen oder mit der Peitsche abgeschlagen hat, um den Schmerzensschrei zu ersticken, den du nicht unterdrücken kannst. Herrin Rubina bietet dir die perfekte Mischung aus Zärtlichkeit und Dominanz. Etwas, das du sonst bei keiner anderen Herrin findest.

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Demut und Gehorsam

Wenn du auch nur einmal die Gelegenheit hattest, den Herrinnen Telefonsex privat mit Lady Rubina kennenzulernen, wirst du dieser unwiderstehlichen Frau mit Haut und Haar verfallen sein.

Es wird für dich keine anderen Herrinnen mehr geben neben dieser unvergleichlichen, wunderbaren Herrin, die dich mit Strafen und Belohnungen zur Erfüllung führt. Denn nur wahre Demut, nur das bedingungslose Gehorchen, nur die vollständige Unterwerfung unter die Macht ihrer weichen kleinen und doch so starken Hand ist deine Erfüllung.

Du weißt das bereits, wenn du sie anrufst. Oder du wirst es beim Telefonsex privat mit Rubina sehr schnell merken. Denn diese Domina versteht es, die Saiten deiner Seele zum Klingen zu bringen. Und bei all dem Schmerz, bei all der Qual und all der Folter bedeutet das allein für dich als Sklaven das größte Glück. Und dieses Glück lässt Herrin Rubina dir im Übermaß zuteil werden.

 
 

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Das Experiment

Es ist ein faszinierendes Experiment, das ich heute starte; eine ganz besondere Form von Telefonsex privat, also von Sklavenerziehung am Telefon, vermischt mit direkter Live Erziehung.

Es hat etwas von der Distanz des Telefonsex und etwas von der Nähe einer realen SM Session.

Ich bin nicht ganz sicher, ob das Experiment ein Erfolg werden wird. Deshalb, weil ich als Gegenpart in diesem Experiment also einen Sklaven brauche, dem ich vertrauen kann, den ich vom "üblichen" Herrinnen Telefonsex privat und auch von etlichen privaten Sessions live schon sehr gut kenne, und weil es eigentlich auch nur ein sehr guter und vertrauter Sklave verdient hat, mit mir gemeinsam dieses faszinierende Neuland zu betreten, ist es mein Lieblingssklave beim Telefonsex privat, der heute Abend als Opfer und Versuchskaninchen herhalten muss.

Er sitzt jetzt gerade an einem Tisch für zwei im Restaurant. Das zweite Gedeck wollte der Kellner vorhin entfernen, doch er wies ihn darauf hin, dass er noch weibliche Gesellschaft erwartet.

Auf meinen ausdrücklichen Befehl hin hat er nicht erklärt, dass die erwartete Dame erst später eintreffen wird. Die Demütigung, die für ihn darin liegt, dass der Kellner eine Weile lang glauben wird, er sei versetzt worden, gehört zum Spiel mit dazu.

Ich selbst sitze ebenfalls in diesem Restaurant; allerdings weiß er zwar, ich bin anwesend, er weiß jedoch nicht, wo ich sitze. Und sich umsehen und mich suchen darf er selbstverständlich nicht.

Ich habe mich mit dem Rücken zu ihm postiert, so dass er mich auch im Falle seines Ungehorsams nicht sofort entdecken kann. Ein Spiegel mir gegenüber sorgt dafür, dass ich ihn dennoch ganz genau beobachten kann. Wobei der Spiegel für ihn nicht einsehbar ist; meinen Befehl zu missachten wird ihm also auf jeden Fall nichts helfen.

Er sollte sich diesen Ungehorsam jedoch ohnehin besser verkneifen, denn wenn er nicht gehorchen will, führt dies nur dazu, dass unser experimentelles erotisches Erziehungsspiel noch viel früher beginnt als geplant.

Worin dieses experimentelle erotische Spiel besteht?

 
 

Nun, vorhin beim Hereinkommen hat mich an der Theke ein kleines, aber dickes Päckchen erwartet. In diesem Päckchen befand sich eine Fernbedienung, die jetzt ganz unauffällig vor mir auf dem Tisch liegt. Wer nicht genau hinschaut, hält das winzige Elektronikteil sicher für ein Handy.

Diese Fernbedienung steuert einen kleinen Impulsgeber, den mein Sklave gut in seiner Hosentasche versteckt hat. Von diesem wiederum gehen kleine Drähte aus, die in Elektroden enden. Und diese Elektroden musste er, bevor er das Lokal betrat, in seinem Intimbereich an seinem Damm, seitlich von seinen Eiern und an seiner Schwanzwurzel anbringen.

Sorgfältig justiere ich die Einstellungen an der Fernbedienung. Wenn ich meinem Sklaven, unsichtbar für alle anderen Anwesenden, den ersten Stromstoß verpasse, soll er ja schließlich nicht gleich laut aufbrüllen vor Schmerz, sondern nur leicht zusammenzucken. Sonst setzt man ihn nachher womöglich wegen ungebührlichen Benehmens vor die Tür, noch bevor ich meinen Spaß gehabt habe.

Eine ganze Weile lang bleibe ich passiv, trinke meinen trockenen Weißwein und warte einfach nur ab.

Im Spiegel kann ich sehen, dass er schon ganz nervös ist; er erwartet jeden Augenblick den ersten Stromschlag, rutscht unruhig auf dem Stuhl hin und her, wirft verstohlene Blicke auf seine nähere Umgebung, jedoch ohne sich wirklich umzusehen. Meine Untätigkeit lässt sein Herz flattern, doch er bleibt gehorsam; so gefällt mir das.

Er bestellt beim Kellner; was er bestellt, kann ich nicht hören; dazu sitze ich zu weit von ihm entfernt. Dass er stottert und stockt, ist jedoch unverkennbar. Ja, wahrscheinlich hat er sich gedacht, dass ich ihn beim Bestellen das erste Mal mit dem Reizstrom in Schwierigkeiten bringe, aber das wäre doch zu offensichtlich.

Nein, ich warte, bis auch sein Getränk kommt – er hat sich für Rotwein entschieden – und er den ersten Schluck davon nimmt.

Genau in diesem Moment drücke ich das erste Mal auf den Knopf der Fernbedienung.

Er zuckt heftig zusammen, verschluckt sich dabei beinahe, und ich glaube, es gehen auch ein paar Tropfen von dem roten Saft daneben. Ich denke, das Experiment ist gelungen, wenn ich das aus der Premiere schließen darf.

Ja, das war gut; das wiederhole ich gleich noch einmal ...

Er wird noch viele dieser reizvollen Überraschungen erleben, besonders gehäuft während er versucht, sein Festmahl zu sich zu nehmen, bevor ich mich irgendwann, vielleicht wenn er beim Kaffee danach angekommen ist, erhebe und mich zu ihm setze.

 
 

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Herrin Rubina mag es in der Kleidung gerne rubinrot. Beim Telefonsex mit Rubina trägst du also am besten einen roten Slip. Diese Herrin privat, also Rubina privat, wirst du auch meistens in rot antreffen. Die rote Leidenschaft und die schwarze Sünde der Bizarr Erotik, das sind die beiden Dinge, die den Herrin Rubina Telefonsex und die Herrin Rubina Erotik zu etwas so Besonderem machen. Wenn du einmal beim Herrin Telefonsex privat Rubina erlebt hast, wirst du immer wieder zum Herrin Rubina Telefonsex privat, denn die Herrin Rubina Kontakte sind durch nichts zu ersetzen. Domina Rubina ist eine unvergessliche Fetisch Herrin, und der Rubina Telefonsex bietet dir eine Sklavenerziehung live wie keine zweite. Wage es - ruf an!