"Nun, wie geht es deinen Eiern?" erkundige ich mich per SMS. Es ist eine sehr schadenfrohe Erkundigung, aber das ist den Worten ja nicht anzusehen. Leider, muss ich sagen; eigentlich mag ich es lieber, wenn ein Sklave an meinem süffisanten Tonfall auch ganz klar entnehmen kann, wie viel Freude es mir bereitet, ihn zu quälen.
Andererseits hat gerade der SMS Chat seine großen Vorteile. Er macht mir nämlich die Sklavenerziehung ganz diskret auch zu Zeiten möglich, in denen wirklich nur eine Chat Erziehung in Frage kommt, keine Telefonsex Erziehung, und erst recht keine Erziehung im SM Studio.
Zum Beispiel während der Arbeitszeit ...
Das ist ein SM Spiel, das ich wirklich liebe, meine Sklaven bei der Arbeit zu begleiten. Ich bin dabei auch gar nicht aufdringlich; ich melde mich nur ab und zu mit einer kleinen Anweisung.
Selbstverständlich achte ich dabei streng darauf, nur solche Anweisungen zu geben, die sich auch im Büro, unter den wachsamen Augen der Kollegen und Kolleginnen, also sozusagen in der Öffentlichkeit diskret und unauffällig ausführen lassen.
Unauffällig wenigstens so lange, wie der Sklave sich beherrschen kann und weder seinem Schmerz, noch seiner Lust allzu laut Ausdruck verleiht. Und das liegt ja schließlich ganz bei ihm.
Dieser Sklave beispielsweise muss jetzt bereits seit zwei Stunden mit abgebundenen Eiern am Schreibtisch verharren. Etwas, von dem er vorher sehr großspurig behauptet hat, es ohne Probleme überstehen zu können, als ich heute Morgen die Sprache bewusst auf das Abbinden der Hoden gebracht habe.
Auch wenn es mir absolut klar war, dass er damit maßlos übertrieben hat, empfinde ich es jetzt keineswegs als grausam, sondern nur als gerecht, ihn für diese Behauptung die Probe aufs Exempel antreten zu lassen. |