Unter dem Anzug, oder vielmehr unter der Anzugshose, liegt dann sozusagen des Pudels Kern. Er musste vorhin, zu Beginn unseres Telefonsex privat und bevor er aufgebrochen ist zu seinem Stadtrundgang, einen Cockring anlegen.
Was umgehend zu dem gewünschten Erfolg führte – seine Erektion verstärkte sich. Begonnen hatte sie schon früher; allein meine strenge Stimme löst in devoten Subjekten oft schon eine unwiderstehliche Erregung aus.
Damit er diese Erektion auch unterwegs wirklich spüren kann, habe ich ihm befohlen, keinen Slip anzuziehen. Dadurch scheuert die Anzugshose bei jedem Schritt gegen seinen harten Schwanz. Was einerseits die Erregung fördert, andererseits jedoch irgendwann auch nahezu oder sogar ganz schmerzhaft wird.
Eigentlich sollte er mir deshalb dankbar sein, dass ich ihm durch den geplanten Nylon Einkauf eine Pause im herumlaufen verschaffe. Nun ist allerdings der Kauf von Nylonstrumpfhosen selbstverständlich etwas, womit man fast jeden Mann und Sklaven in die tiefste Verlegenheit stürzen kann.
Das ist einer der Gründe, warum ich ihn befohlen habe. Den zweiten Grund werde ich ihm enthüllen, sobald er die Strumpfhosen besorgt hat.
Sehr schnell findet er ein Kaufhaus, in dem es auch Nylons gibt. Live am Telefon, wenn auch etwas gedämpft – er hat das Handy, wie von mir angeordnet, in seine Brusttasche gesteckt – bekomme ich seine Unterhaltung mit der Verkäuferin mit.
Er ist hörbar beschämt, stockt und stottert, sie hingegen amüsiert sich; über die Tatsache, dass ein Mann Nylonstrumpfhosen haben will sicherlich ebenso wie über seine Verschämtheit. Was ihn noch kleinlauter werden lässt. Besser hätte es nicht laufen können.
"So", beschließe ich, als er aus dem Geschäft ist und wieder auf der Straße steht, "und beim nächsten Mal werde ich dir die Sache leichter machen. Du wirst mich morgen wieder anrufen, und wir wiederholen deinen kleinen Spaziergang, der mir übrigens sehr gefallen hat. Damit jedoch deine Anzugshose dir nicht wieder solche Probleme bereitet, wirst du morgen darunter die Nylonstrumpfhose anziehen, die du gerade gekauft hast."
Ich höre ein mühsam halb unterdrücktes Stöhnen, bevor er sich, wie sich das für einen Sklaven gehört, bei seiner Herrin für diese Anweisung bedankt.
Ob er bereits ahnt, dass ihm der Cockring unter den Nylonstrumpfhosen mit Sicherheit noch viel mehr Ärger bereiten wird? |