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Meisterin privat am Telefon

Ganz privat ist sie für dich deine Meisterin, diese wirklich unvergleichliche und edle Domina. Unvergleichlich ist der Reiz ihrer Ausstrahlung ebenso wie ihre Schönheit und ihre Dominanz.

Diese Herrin ist keine bizarre Gespielin, mit der du auf gleich Ebene kommunizieren kannst – nein, sie ist deine wahre Herrin, und dein Platz ist zu ihren Füßen im Staub.

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Schön und dominant

Die Meisterin ist eine aparte, attraktive schöne Frau ebenso wie eine Meisterin der Dominanz. Aber du solltest dich durch ihren schlanken, straffen Körper nicht in Versuchung führen lassen. Die Meisterin ist keine berührbare Domina. Du wirst nie die Gelegenheit haben, ihr als Lecksklave zu dienen.

Es kann höchstens sein, sie lässt es zu, dass du sie beobachtest, während sie es sich selbst besorgt, weil deine Schmerzensschreie und dein gequältes Gesicht ihre Lust wecken. Ansonsten ist der höchste Gipfel, den du als Sklave bei der Meisterin erreichen kannst, dass du ihre Stiefel lecken darfst; vielleicht sogar einmal ihre nackten Füße von Staub und Schweiß säubern.

Alles andere ist für dich tabu; du darfst deine stolze Herrin nicht berühren. Aber wenn du ein wahrer Sklave bist, wird es bereits die Erfüllung für dich sein, dieser Domina zu dienen und zu sehen, mit wie viel Lust es sie erfüllt, dich zu foltern und zu peinigen.

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Bitte um eine Audienz

Nicht immer hat diese strenge Herrin, die Meisterin, Lust darauf, sich mit der Sklavenerziehung zu beschäftigen. Du wirst dir sicher denken können, wie viele devote Männer die Meisterin darum bitten, sich ihrer anzunehmen und sie zu wahren Sklaven zu machen. Nicht jede dieser Bitten erfüllt die Meisterin, denn sie ist in Bezug auf ihre Sklaven eine äußerst wählerische Herrin.

Deshalb solltest du dir ganz besondere Mühe geben, wenn du diese stolze, edle Domina um eine Audienz bittest und dich ihr als Sklave anbietest. Der erste Eindruck ist immer entscheidend, auch und gerade beim Telefonsex privat, wo du so schnell keine zweite Chance bekommen wirst. Sei deshalb ehrerbietig, höflich und demütig, wenn du das Wort an die Meisterin richtest. Übrigens gilt das nicht nur für den ersten Telefonsex privat Kontakt, sondern selbstverständlich für deine gesamte Sklavenausbildung. Die Meisterin duldet keinerlei Frechheiten von ihren Sklaven Kreaturen.

 
 

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Spaziergang

"Das ist nicht auszuhalten!" jammert er.

Ich muss lächeln, aber als ich spreche, ziehe ich die Augenbrauen hoch, obwohl er das am Telefon nicht sehen kann, und verleihe meiner Stimme Strenge. "War es nicht dein Wunsch, mir uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen?"

"Doch, meine verehrte Herrin", sagt er leise. "Ich tue alles für Sie. Ich wollte mit meiner Klage nur zum Ausdruck bringen, dass es mir schwer fällt – aber für Sie, Meisterin, ertrage ich gerne das und noch viel mehr."

"Nun, dann wirst du jetzt das nächste Geschäft aufsuchen, das Strumpfwaren verkauft", ordne ich an, "und dir dort ein Paar Nylonstrumpfhosen besorgen."

Er sagt nichts; nur an einem tiefen Atemzug kann ich hören, die Erfüllung dieses Befehls wird ihm noch schwerer fallen als die meiner ersten Anweisung.

Seit einer halben Stunde ist er jetzt schon in der Stadt unterwegs, die ganze Zeit sein Handy am Ohr.

Das allein wäre natürlich noch nicht so schlimm; schließlich ist Herrinnen Telefonsex privat eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, und auch wenn er nicht gerne zu Fuß unterwegs ist – zu sehr ist er es gewohnt, auch die kleinsten Wege mit seinem Luxusschlitten zu erledigen -, ein bisschen marschieren ist sicher kein großes Opfer.

Es wird jedoch verstärkt durch ein weiteres.

Er trägt wie üblich Anzug; also wie in der Öffentlichkeit für ihn üblich, meine ich jetzt; als mein Sklave hat er natürlich vorwiegend nackt zu sein. Aber er soll ja schließlich auf der Straße kein Aufsehen erregen; nicht dass ihn mir am Ende noch eine andere Domina wegschnappt; er ist nämlich ein wirklich süßes und zauberhaftes Sklavenstück, sehr treu ergeben und sehr gehorsam.

Auch wenn er manchmal ein bisschen viel jammert – offenen Widerspruch wagt er nicht. Und erst recht keinen offenen Ungehorsam.

 
 

Unter dem Anzug, oder vielmehr unter der Anzugshose, liegt dann sozusagen des Pudels Kern. Er musste vorhin, zu Beginn unseres Telefonsex privat und bevor er aufgebrochen ist zu seinem Stadtrundgang, einen Cockring anlegen.

Was umgehend zu dem gewünschten Erfolg führte – seine Erektion verstärkte sich. Begonnen hatte sie schon früher; allein meine strenge Stimme löst in devoten Subjekten oft schon eine unwiderstehliche Erregung aus.

Damit er diese Erektion auch unterwegs wirklich spüren kann, habe ich ihm befohlen, keinen Slip anzuziehen. Dadurch scheuert die Anzugshose bei jedem Schritt gegen seinen harten Schwanz. Was einerseits die Erregung fördert, andererseits jedoch irgendwann auch nahezu oder sogar ganz schmerzhaft wird.

Eigentlich sollte er mir deshalb dankbar sein, dass ich ihm durch den geplanten Nylon Einkauf eine Pause im herumlaufen verschaffe. Nun ist allerdings der Kauf von Nylonstrumpfhosen selbstverständlich etwas, womit man fast jeden Mann und Sklaven in die tiefste Verlegenheit stürzen kann.

Das ist einer der Gründe, warum ich ihn befohlen habe. Den zweiten Grund werde ich ihm enthüllen, sobald er die Strumpfhosen besorgt hat.

Sehr schnell findet er ein Kaufhaus, in dem es auch Nylons gibt. Live am Telefon, wenn auch etwas gedämpft – er hat das Handy, wie von mir angeordnet, in seine Brusttasche gesteckt – bekomme ich seine Unterhaltung mit der Verkäuferin mit.

Er ist hörbar beschämt, stockt und stottert, sie hingegen amüsiert sich; über die Tatsache, dass ein Mann Nylonstrumpfhosen haben will sicherlich ebenso wie über seine Verschämtheit. Was ihn noch kleinlauter werden lässt. Besser hätte es nicht laufen können.

"So", beschließe ich, als er aus dem Geschäft ist und wieder auf der Straße steht, "und beim nächsten Mal werde ich dir die Sache leichter machen. Du wirst mich morgen wieder anrufen, und wir wiederholen deinen kleinen Spaziergang, der mir übrigens sehr gefallen hat. Damit jedoch deine Anzugshose dir nicht wieder solche Probleme bereitet, wirst du morgen darunter die Nylonstrumpfhose anziehen, die du gerade gekauft hast."

Ich höre ein mühsam halb unterdrücktes Stöhnen, bevor er sich, wie sich das für einen Sklaven gehört, bei seiner Herrin für diese Anweisung bedankt.

Ob er bereits ahnt, dass ihm der Cockring unter den Nylonstrumpfhosen mit Sicherheit noch viel mehr Ärger bereiten wird?

 
 

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Wie die Herrin Meisterin als Meisterin privat Körper und Seele ihrer Sklaven beherrscht und auf beidem meisterhaft sozusagen Klavier spielt, das wird dir dieser Telefonsex privat mit einer meisterhaften Herrin privat enthüllen. Herrin Meisterin privat gewährt allerdings nicht jedem eine Audienz; aber vielleicht hast du eine Chance bei ihr und darfst den Meisterin privat Telefonsex erleben. Zumindest darfst du sie um den Meisterin Telefonsex als Herrin Telefonsex privat bitten. Ob es dir gewährt wird, der Herrin Meisterin privat Telefonsex, das ist natürlich eine ganz andere Frage. Warte es einfach ab. Und ruf sie gleich an, die Telefonsex Meisterin privat. Knie vor ihr, und vielleicht ist die privat Meisterin dir ja gnädig gesonnen.