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Herrin Darklady privat am Telefon

Schön, dunkel und bizarr – die Darklady wird dir die dunkle Seite der Erotik zeigen, in ihrem SM Studio am Telefon, beim Herrinnen Telefonsex privat.

Ja, deine ganz private Herrin ist sie dann, deine Domina, die sich ausschließlich auf dich und deine Sklavenerziehung konzentriert. Achte darauf, Sklave, dich dieser Ehre auch wirklich als würdig zu erweisen!

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Fetisch und SM

Die Darklady zeigt dir die dunkle Welt, wo Fetisch und Erotik zusammenkommen, wo Leder, Lack, Latex, Schmerz, Lust, Peitsche, Klammern und Streckbank eine Atmosphäre im Domina Dungeon schaffen, die dir den Atem rauben wird. Dunkel und kalt ist es im Kerker, aber dir ist heiß, so heiß, obwohl du nackt bist.

So heiß wie in der Hölle, und die Hölle ist es, die dich aufgenommen hat. Keine Kleidung schützt dich vor der Kälte und vor den unerbittlichen Schlägen der Peitsche, vor den metallenen Zähnen der Klammern, vor dem Brennen der Wachstropfen, die am Ende sogar auf deinen Schwanz fallen, auf die nackte Eichel.

Schmerzen rasen durch dich hindurch, wie du sie noch nie zuvor erlebt hast. Du glaubst, du hältst es nicht aus, du musst ohnmächtig werden – aber die sanfte Berührung der Hand deiner Herrin auf deiner Schulter lässt dich auf einmal alles ertragen, und mit Freuden, denn du tust es für sie, für ihre Lust.

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Die Erotik mit dem dominant-devoten Kick

Die Rollen sind klar verteilt. Du bist der devote Part, der Sklave, der Sub, das Nichts. Du hast keine Wünsche und erst recht keine Forderungen zu stellen. Sie, deine private dominante Herrin alleine ist es, die bestimmt, was geschieht. Dein Schicksal liegt ganz in ihrer Hand. Wenn sie es will, schreist du vor Schmerz oder stöhnst vor Lust. Nicht immer liegt es an dir, sie gnädig und dir wohl gesonnen zu stimmen.

Manchmal kannst du deine Demut beweisen und deinen absoluten Gehorsam, und dennoch bestraft sie dich. Und wehe, du wirfst ihr vor, grausam, ungerecht oder launisch zu sein – was eine Domina tut, ist immer gerecht. Ihre Entscheidungen in Frage zu stellen, führt nur zu weiteren harten Strafen. Am besten ist es, du unterwirfst dich ihr vollständig, nimmst klaglos alles hin, was sie dir auferlegt, Behandlungen, Aufgaben, befehle und Strafen, und erweist dich als willenloses perfektes Werkzeug. Solche Sklaven lieben die Herrinnen.

 
 

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Der rote Slip

"Ist der rote Slip angekommen, den ich dir geschickt habe?" erkundige ich mich, ohne mir vorher die Mühe zu machen, ihn freundlich zu begrüßen. Meine Freundlichkeit müssen meine Sklaven sich immer erst verdienen. Von nichts kommt da nichts.

"Ja, Herrin", erwidert er. Auch wenn die Telefonverbindung schlecht ist und zwischendurch immer mal wieder sehr leise wird – mein Sklave ist gerade unterwegs und muss deshalb für den Herrinnen Telefonsex heute zum Handy greifen – kann ich doch hören, wie er sich einen Karton heranzieht und darin in Seidenpapier herumwühlt.

"Beschreibe ihn mir!" fordere ich.

"Selbstverständlich, meine verehrte Darklady", sagt er. "Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich jedoch vorab ganz herzlich für Ihre außergewöhnliche Gnade und Güte bedanken, mir ein solches Geschenk zu machen."

Nun, ob er dieses Geschenk in ein paar Minuten auch noch als so gütig und gnädig betrachten wird? Wir werden es sehen.

"Du sollst den Slip beschreiben!" fordere ich ungeduldig.

"Es ist ein Slip aus rotem Latex", beginnt er. "Es ist ein ganz fantastisches Material, so weich, so glatt, und es duftet wie Marzipan."

"Du sollst dich nicht aufgeilen an dem Slip, sondern ihn mir beschreiben!" unterbreche ich ihn scharf.

"Ja, ja – natürlich, Darklady", stottert er, ersichtlich aus dem Konzept gebracht. "Ich bitte um Entschuldigung. Also, der Slip hat unten im Schritt ein großes Loch. Ich nehme an, durch dieses Loch kommen die Eier, damit sie gut erreichbar sind für die Herrin und ihre Pläne, vielleicht Klammern mit Gewichten am Hodensack. Weiter vorne findet sich in dem Latexslip eine Art Säckchen."

Er stockt. Ich muss lächeln, denn ich weiß genau, wie der Latexslip aussieht; schließlich habe ich ihn ja ausgesucht.

"Es – ich ...", beginnt er erneut. "Also, ich nehme an, dieses kleine Säckchen, das mit einer Schnur zu schließen ist, ist für meinen Schwanz gedacht. Es gibt nur ein Problem, Herrin – das Säckchen ist ausgesprochen eng und klein. Die meisten Männer haben Schwänze, die viel zu groß für diesen engen Raum sind."

 
 

"Und du glaubst, das weiß ich nicht?" fahre ich ihn an. Langsam werde ich wirklich sauer. Wie kommt so ein gemeines Sklavenschwein auf den Gedanken, ich hätte keine Ahnung von der Größe von Männerschwänzen und hätte aus Versehen und irrtümlich eine zu kleine Nummer besorgt?

Ich kann es geradezu spüren, wie er rot wird, obwohl unsere Sklavenerziehung heute nur per Telefonsex stattfindet.

Er stottert etwas, das ich als Entschuldigung nehme. "Zieh den Slip an", fordere ich.

Er gehorcht umgehend. Ich kann das Rascheln von Kleidung hören. "Und denk daran, die Schnur des Säckchens fest zuzuziehen", ergänze ich meine Anweisung.

Da ich meinen Sklaven auch privat und persönlich kenne, von mehreren Treffen her, habe ich keine Probleme damit, mir vorzustellen, wie gedrängt und gepresst sein großer Schwanz sich in dem kleinen Schwanzbeutel am Latexslip fühlt.

"Und, ist es angenehm?" erkundige ich mich süffisant.

"N-nicht direkt, Herrin", entgegnet er.

Nun, genauso war das ja auch gedacht. Aber das ist erst der Beginn der Folter, die ich als seine Telefonsex Herrin heute für ihn vorbereitet habe. Als nächstes muss er mir berichten, welche erotische SM Fantasie ihn beim letzten Wichsen beschäftigt hat.

Auch diesen Befehl führt er prompt aus. Es überrascht mich nicht, dass er schon nach etwa einer Minute, er hat kaum den Raum beschrieben, in dem die SM Session seiner Wichs-Fantasie stattfindet, also nicht einmal die Vorbereitungen abgeschlossen, schmerzerfüllt aufstöhnt.

Von dieser Traum SM Session zu berichten, hat ihn geil gemacht, und da sein Schwanz in dem Slip schon im nicht-erigierten Zustand äußerst beengt ist, verursacht die aufkeimende Erektion einen sehr unangenehmen Druck.

Er soll sich mal nicht so haben; dieser Keuschheits-Slip aus Latex mit seiner vergleichsweisen Milde, denn schließlich ist Latex ja noch einigermaßen nachgiebig, ist lediglich die Vorbereitung auf einen echten Keuschheitsgürtel aus Metall, den ich ihm als nächstes per Post senden werde.

Wenn er jetzt schon so jammert, wie wird er sich erst fühlen, wenn seine Erektion nicht an sanften, weichen Latexwänden scheitert, sondern an hartem, unnachgiebigem Metall?

Aber ich glaube, von diesem nächsten Geschenk werde ich ihm erst später berichten; jetzt ist er erst einmal schon angespannt genug ...

 
 

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Herrin Darklady ist eine ausgesprochen strenge Herrin privat. Wenn du die Darklady privat beim Telefonsex privat kennenlernen willst, musst du dich schon als zutiefst devoter Sklavenanwärter erweisen. Nur dann schenkt Herrin Darklady privat dir ihre Aufmerksamkeit. Für den Herrin Darklady Telefonsex lohnt sich aber jede Anstrengung, denn die Darklady privat zu erleben, das ist etwas, was dich im Innersten erschüttern wird. Die Dark-Lady, Herrin Dark-Lady wird dir beim Herrin Dark-Lady Telefonsex eine Sklavenerziehung zugute kommen lassen, die ihre Wirkung zeigen wird. Probiere es aus - wage dich heran an den Darklady Telefonsex. Aber Achtung - dem Dark-Lady Telefonsex ist nicht jeder gewachsen!