"Und du glaubst, das weiß ich nicht?" fahre ich ihn an. Langsam werde ich wirklich sauer. Wie kommt so ein gemeines Sklavenschwein auf den Gedanken, ich hätte keine Ahnung von der Größe von Männerschwänzen und hätte aus Versehen und irrtümlich eine zu kleine Nummer besorgt?
Ich kann es geradezu spüren, wie er rot wird, obwohl unsere Sklavenerziehung heute nur per Telefonsex stattfindet.
Er stottert etwas, das ich als Entschuldigung nehme. "Zieh den Slip an", fordere ich.
Er gehorcht umgehend. Ich kann das Rascheln von Kleidung hören. "Und denk daran, die Schnur des Säckchens fest zuzuziehen", ergänze ich meine Anweisung.
Da ich meinen Sklaven auch privat und persönlich kenne, von mehreren Treffen her, habe ich keine Probleme damit, mir vorzustellen, wie gedrängt und gepresst sein großer Schwanz sich in dem kleinen Schwanzbeutel am Latexslip fühlt.
"Und, ist es angenehm?" erkundige ich mich süffisant.
"N-nicht direkt, Herrin", entgegnet er.
Nun, genauso war das ja auch gedacht. Aber das ist erst der Beginn der Folter, die ich als seine Telefonsex Herrin heute für ihn vorbereitet habe. Als nächstes muss er mir berichten, welche erotische SM Fantasie ihn beim letzten Wichsen beschäftigt hat.
Auch diesen Befehl führt er prompt aus. Es überrascht mich nicht, dass er schon nach etwa einer Minute, er hat kaum den Raum beschrieben, in dem die SM Session seiner Wichs-Fantasie stattfindet, also nicht einmal die Vorbereitungen abgeschlossen, schmerzerfüllt aufstöhnt.
Von dieser Traum SM Session zu berichten, hat ihn geil gemacht, und da sein Schwanz in dem Slip schon im nicht-erigierten Zustand äußerst beengt ist, verursacht die aufkeimende Erektion einen sehr unangenehmen Druck.
Er soll sich mal nicht so haben; dieser Keuschheits-Slip aus Latex mit seiner vergleichsweisen Milde, denn schließlich ist Latex ja noch einigermaßen nachgiebig, ist lediglich die Vorbereitung auf einen echten Keuschheitsgürtel aus Metall, den ich ihm als nächstes per Post senden werde.
Wenn er jetzt schon so jammert, wie wird er sich erst fühlen, wenn seine Erektion nicht an sanften, weichen Latexwänden scheitert, sondern an hartem, unnachgiebigem Metall?
Aber ich glaube, von diesem nächsten Geschenk werde ich ihm erst später berichten; jetzt ist er erst einmal schon angespannt genug ... |