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Deine strenge Herrin - Darklady!

Darklady – das ist die Domina, die dich hinabführt in die tiefsten Tiefen deiner schwarzen Sklavenseele. Besser als du selbst weiß sie, was du brauchst.

Sie kann ein blonder Engel sein – doch du wirst die Darklady nur als strenge, unerbittliche, grausame Rachegöttin in schwarzem Leder erleben, die dich demütigt, die dich auspeitscht und hart bestraft.

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Deine dunkelste Sehnsucht

Ganz in schwarzem Leder, Lack oder Latex tritt sie dir entgegen, die Darklady, deine dunkle Herrin. Als echte Fetisch Domina weiß sie sich so zu kleiden, dass dir die Augen übergehen und dein Schwanz hart und härter wird. Aber lass es dir bloß nicht anmerken – die Darklady erwartet von einem gehorsamen Sklaven, dass er seinen Sextrieb im Griff hat und ihr nicht mit seiner Geilheit auf die Nerven geht.

Die Darklady greift nach deiner dunkelsten Sehnsucht und erfüllt sie. Aber wie heißt es so schön – beware of what you wish for ... Deine intimsten Träume könnten sich erfüllen. Und niemand weiß, wie du dich dann fühlen wirst; am allerwenigsten du.

Wirst du dem gewachsen sein, was geschieht, wenn alles wahr wird, wovon du jemals geträumt hast? Wenn du tatsächlich für eine dominante Herrin zum Spielzeug wirst, zum Lustsklaven, zum willenlosen Sklaven, der nur noch eines kennt – ihre Wünsche?

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Gehorche deiner Herrin

Du weißt, was geschieht, wenn du die Befehle der Darklady missachtest, statt sie prompt, gehorsam und demütig auszufüllen? Nein? Dann kannst du nur hoffen, dass du es nie herausfindest, denn die Darklady ist absolut unerbittlich in ihrer Bestrafung. Wenn sie die Peitsche schwingt, um dir die 20 Hiebe zu verpassen, die sie dir als Strafe auferlegt hat, dann blitzen ihre Augen. Das Leder der Peitsche frisst sich in deine nackte Haut, und schon lange vor dem 20.

Hieb brennt dein ganzer Po, dein ganzer Rücken wie Feuer, du flehst sie an, Gnade zu zeigen und dich zu verschonen. Doch die Darklady kennt keine Gnade. Im Gegenteil; weil du die Strafe als Sklave nicht mannhaft, stumm und bewegungslos über dich hast ergehen lassen, erhöht sie die Anzahl der Peitschenhiebe von 20 auf 30. Du versuchst durchzuhalten, aber du spürst, wie ein Schmerzensschrei sich in deiner kehle Bahn zu brechen droht. Ein Schrei, den du nicht zurückhalten kannst, auch wenn du genau weißt, das wird die Strafe auf 40 Peitschenhiebe bringen.

 
 

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Das Halsband

"Zieh es an!" befiehlt sie mir, und ich erkenne von unseren Telefonsex Sessions her diesen ganz speziellen Tonfall, der keinen Widerspruch duldet.

Ungläubig starre ich sie an. "Jetzt?" bringe ich hervor. "Hier?"

Noch ehe ich ausgesprochen habe, hat sie mir eine Ohrfeige versetzt, die meine Ohren zum Klingen bringt. Meine Wangen rot von dem Schlag und mindestens ebenso rot vor Scham sehe ich mich um. Obwohl das Restaurant voll besetzt ist, scheint niemand diese kleine Szene mit der Ohrfeige bemerkt zu haben.

Das beruhigt mich. Trotzdem bin ich nicht bereit, die verwunderten, erstaunten und amüsierten Blicke all der anderen Gäste zu riskieren, indem ich das Leder Halsband mit dem O-Ring anlege, das sie mir, nun schon eine ganze Weile lang, auffordernd entgegen hält. Nein, ich tue ja viel als Sklave, aber das nicht.

Ich fühle mich so unwohl, am liebsten würde ich aufspringen und fluchtartig das Lokal verlassen.

So hatte ich mir unser erstes Live Date nun wirklich nicht vorgestellt.

Was habe ich sie angefleht, meine Darklady, meine schwarze Telefonsex Herrin, sich endlich auf ein Treffen mit mir einzulassen. So lange schon sehne ich mich danach, ihr persönlich gegenüberzusitzen. Oder meinetwegen auch persönlich zu ihren Füßen zu knien.

Zuerst hat sie mich nur ausgelacht. "Ich denke, du legst so viel Wert darauf, anonym zu bleiben?" hat sie dann gefragt. "Du wählst extra den Herrin Telefonsex anonym, und dann willst du mich treffen? Dabei werde ich dein Gesicht sehen, selbst wenn du mir nicht deinen Namen sagst. Danach bist du nicht mehr anonym für mich."

"Ich habe keine Angst davor", entgegnete ich todesmutig. "Ich vertraue Ihnen, Darklady." Denn genau das tat ich. Und so habe ich sie endlich zu einem Date überreden können.

Falls ich jedoch gehofft hatte, sie gleich ganz privat zu treffen, in ihrer Wohnung mit dem wunderschönen SM Raum, von dem sie mir schon so viel erzählt hatte, irrte ich mich. Sie bestellte mich in ein öffentliches Lokal.

 
 

Ja, und nun sitze ich hier, und sie verlangt von mir, vor aller Augen, vor all den wildfremden Menschen als Zeichen meiner Ergebenheit und Demut und als Symbol für mein devotes Wesen, für meine Stellung als Sklave das Lederhalsband anzulegen.

Nein, nein und nochmals nein!

Erneut brennt meine Wange; diesmal habe ich ihre Hand gar nicht kommen sehen, so schnell war die Bewegung. "Hast du als Sklave deine Herrin so lange auf die Erfüllung eines Befehls warten zu lassen?" zischt sie. Unwillkürlich ducke ich mich und ziehe die Schultern ein.

"Du ziehst jetzt sofort dieses Halsband an", erklärt sie, auf einmal ganz ruhig und kalt, so eiskalt, "oder ..." "Oder was?" kann ich mich nicht enthalten, frech nachzufragen.

Sie steht auf. "Oder ich verlasse sofort diesen Tisch und bin ab sofort nicht mehr für dich zu sprechen."

Ebenso eiskalt wie ihre Stimme ist die Hand, die auf einmal nach meinem Herzen fasst. Ich soll sie verlieren? Für immer? Nein, das darf nicht sein, das muss ich um jeden Preis verhindern!

Ich reiße ihr das Halsband regelrecht aus der Hand, lege es mir um den Hals und versuche mit zitternden Fingern, den komplizierten Verschluss in den Griff zu bekommen. Irgendwann gelingt es mir.

Sie beobachtet mich aufmerksam. Auf einmal lächelt sie und setzt sich wieder auf ihren Stuhl. "So ist es gut", bemerkt sie befriedigt.

Ich kann mich nicht einmal dieses öffentlichen Bekenntnisses zu meiner Sklavennatur schämen, so froh und dankbar bin ich ihr, nicht gegangen zu sein.

Obwohl, wie ich erst jetzt feststelle, ihr Aufstehen die Aufmerksamkeit aller auf unseren Tisch gezogen hat. Viele, viele Augenpaare sind es, die mich jetzt verwundert, amüsiert, erstaunt mustern; mich und mein Halsband.

Aber auf einmal stört mich das gar nicht mehr.

 
 

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Beim Darklady Telefonsex wirst du die Herrin Darklady von ihrer dunkelsten Seite erleben. Es ist eine Seite, wie sie nur dominante Ladies besitzen. Dabei ist die Darklady gleichzeitig auch eine wirklich sexy Lady, die dir beim Telefonsex vollständig den Kopf verdrehen wird. Der Telefonsex Dark-Lady wird dafür sorgen, dass du dich mehr und mehr nach der Darklady sehnst und danach, dieser dominanten Dark Lady als Sklave dienen zu dürfen. Wie du sie anzusprechen heißt, weißt du ja bestimmt; mit "My Lady" natürlich. In the perfect dark wird die Lady in Black dich erwarten ...