"Das werde ich gerne für Sie tun, Herrin", antwortet. Immerhin, so gut erzogen ist er nun doch schon, dass er es nicht wagt, meinen Befehl zu hinterfragen oder sich auch nur zu erkundigen, welchem Zweck der Pariser dienen soll. Ich würde es ihm ohnehin nicht sagen. Er wird noch früh genug entdecken, wozu das Kondom gut ist.
Diesmal muss ich nicht lange warten, bis er mir meldet, dass er meinen Befehl ausgeführt, gewichst und abgespritzt hat. Es sind nicht einmal zwei Minuten. Ja, nach drei Tagen Enthaltsamkeit hat er ganz offensichtlich ziemlich unter Druck gestanden ... Bloß schade, dass ich ihn dabei nicht live beobachten durfte, sondern nur im SMS Chat dabei war; ich mag es zu sehen, wie Sklaven es sich selbst besorgen. Dabei werde ich immer selbst richtig geil und muss mir an die Muschi fassen ...
Aber jetzt steht mir ja ein noch größeres Vergnügen bevor – die Lektion, die ich meinem Sklaven erteilen werde. Die Wichs-Lektion, so könnte man sie nennen, die ihm zeigen wird, wohin es führt, wenn man wie ein kleines Kind quengelt und darum bettelt, sich selbst befriedigen zu dürfen.
"Nimm das Kondom ab", schreibe ich ihm, bleibe dabei bewusst noch vage. Wie erwartet, fragt er nach, ob er das Gummi entsorgen soll.
"Aber nein", antworte ich. "Zumindest noch nicht. Du wirst dieses Kondom jetzt an den Mund führen und vollständig auslutschen, aussaugen und auslecken. Du wirst dein eigenes Sperma trinken, und zwar bis auf den letzten Tropfen."
"Muss ich wirklich, Herrin?" fragt er, nach einer Weile, zaghaft nach.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, welchen Ekel so viele Sklaven bei dem Gedanken an ihr eigenes Sperma empfinden. Dabei lassen sie sich von den Frauen, wenn es nicht gerade ihre Dominas sind, nur zu gerne den Schwanz lutschen und erwarten dabei selbstverständlich, dass die Frauen ihr Sperma bis zum letzten Tropfen schlucken.
Wenn sie aber selbst ihren Liebessaft kosten sollen, wird es ihnen schlecht und sie müssen würgen.
So gesehen erhält mein Sklave gerade eine doppelte Lektion. Sie wird es ihn lehren, nicht mehr um die Erlaubnis zum Wichsen zu betteln. Und er wird es bei der nächsten Frau, die ihm einen blasen soll, erst richtig zu schätzen wissen, welchen großen Gefallen sie ihm tut, wenn sie sein Sperma schluckt.
"Natürlich musst du", schreibe ich zurück. Etwas anderes hatte mein Sklave auch sicher nicht erwartet. |