Wähle Deine Telefonsex Herrin - Dominanz privat am Telefon - Fetisch Erotik Kontakte - HERRIN  BLACKROSE

SMS Chat mit - Herrin Blackrose!

Unzensiert und ohne TABUS!
Ganz privat darfst du diese schwarze Rose der Dominanz erleben, Herrin Blackrose. Aber schwarz ist nicht nur ihr Name, schwarz ist meistens auch ihre Fetischkleidung aus leder, Lack oder Latex, und schwarz sind die SM Sextoys, die sie in ihre zartharten SM Sexspiele mit einbezieht. Es sei denn, Lady Blackrose legt dich in Ketten, in glänzend silbernes Metall.

Sende:

Blackrose

an die:

77 8 77

Der Preis pro SMS beträgt 1,99 Euro. Alle Netze, der Vodafone D2 bzw. T-Mobile D1 Anteil beträgt 12 Cent pro Nachricht.

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 Erotik Kontakt zu Deiner Herrin ... jetzt per SMS

Blackrose, die schwarze Herrin, ist ebenso streng wie sexy. In ihrem Fetisch Outfit begeistert sie jeden Sklaven. Und diese Domina scheut sich auch nicht, dich zu berühren – oder sich selbst. Wenn sie sich vor deinen Augen an die Muschi geht, weil es sie erregt, wie tapfer du ihre Folter Behandlung erträgst, werden deine Kräfte einen neuen Schub erhalten, und umso hingebungsvoller bist du bereit, ihr zu dienen.

Ihre vor Lust blitzenden Augen schenken dir die Energie, alles für sie zu tun, vom Stiefel lecken bis zur Auspeitschung. Und genau damit gewinnst du sie und wirst ihr Lieblingssklave.

Bei Lieblingssklaven macht Herrin Blackrose übrigens auch schon einmal eine Ausnahme von der Regel, dass sie lediglich die Telefonerziehung und die Chaterziehung übernimmt und bestellt dich live in ihr SM Studio. Aber der Weg zum Live Date mit SM Session ist weit und schwer; das musst du dir als Sklave erst verdienen.

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Fernerziehung per SMS

Diese dominante Herrin liebt die Fernerziehung per SMS. Im SMS Chat spielt sie mit ihren Sklaven, züchtigt sie, demütigt sie – und belohnt sie anschließend. Auf welche Weise, wirst du erfahren, sobald du mit ihr gechattet hast.

Aber sei gewarnt – das ist kein Zuckerschlecken, was Domina Blackrose dir auferlegen wird, denn das Zuckerschlecken kommt für diese strenge Herrin erst ganz am Schluss. Und wehe, du naschst zu viel von dem süßen Zuckerzeugt, das sie dir anbietet! Auch in der Belohnung ist Blackrose noch immer deine Herrin.

Sie ist die Domina, die Göttin, die bestimmt, wann es beginnt, und wann es genug ist. Und selbst wenn sie dir gnädig und großzügig erlaubt zu wichsen, hat sie nach deinem Abspritzen bestimmt noch die eine oder andere Überraschung bereit, die dir wieder zeigt, du bist nichts als ihr Sklave, ihr Spielzeug, ihr Lustobjekt. Unterwirf dich ihrem Willen – und sie wird zufrieden mit dir sein.

 
 

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Wichs-Lektion

Jetzt reicht es mir langsam. Seit Beginn des SMS Chat ist mein Sklave am jammern, wie furchtbar geil er ist, und dass er es nicht mehr aushält, dass er es unbedingt braucht, sich an den Schwanz zu gehen.

Nun ist es richtig – beim letzten Chat habe ich ihm den Auftrag gegeben, drei Tage lang für mich keusch zu bleiben und sich dann wieder per SMS im Chat bei mir zu melden; und er hat die drei Tage tatsächlich durchgehalten.

Das ist ja für Sklaven bereits eine geradezu titanische Leistung, die ich durchaus zu würdigen weiß. Für die meisten Männer scheint ja bereits ein einziger Tag ohne zu masturbieren fast ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Mein Sklave hat auf jeden Fall eine Belohnung verdient für diese lobenswerte Aufopferung für seine Herrin.

Dass er sich diese Belohnung aber so hartnäckig zu ertrotzen und zu erschmeicheln sucht, indem er mich in beinahe jedem SMS unseres Chat darauf hinweist, wie sehr er unter dem Entzug des Wichsens leidet und wie unfähig er ist, die Keuschheit noch länger durchzuhalten, ist schon ziemlich ungehörig für einen Sklaven.

Schließlich bin ich die Herrin über ihn und seinen Schwanz, und damit auch über sein Wichsen und sein Abspritzen. Ich allein entscheide, wann es soweit ist; und dabei kann ich es gar nicht leiden, wenn man mich zu manipulieren versucht. Dies beweist mir, seine Sklavenausbildung ist noch lange nicht abgeschlossen.

Außerdem kann ich jammernde Sklaven nicht ausstehen. Ich werde ihm also eine Lektion erteilen.

Großzügig erteile ich ihm per SMS die Erlaubnis zu wichsen. Eine Erlaubnis, für die er sich überschwänglich bedankt.

"Du wirst jedoch für das Wichsen ein Kondom anziehen", ergänze ich meine Anweisung, "das du auch nach dem Abspritzen erst einmal anbehältst."
 
 

"Das werde ich gerne für Sie tun, Herrin", antwortet. Immerhin, so gut erzogen ist er nun doch schon, dass er es nicht wagt, meinen Befehl zu hinterfragen oder sich auch nur zu erkundigen, welchem Zweck der Pariser dienen soll. Ich würde es ihm ohnehin nicht sagen. Er wird noch früh genug entdecken, wozu das Kondom gut ist.

Diesmal muss ich nicht lange warten, bis er mir meldet, dass er meinen Befehl ausgeführt, gewichst und abgespritzt hat. Es sind nicht einmal zwei Minuten. Ja, nach drei Tagen Enthaltsamkeit hat er ganz offensichtlich ziemlich unter Druck gestanden ... Bloß schade, dass ich ihn dabei nicht live beobachten durfte, sondern nur im SMS Chat dabei war; ich mag es zu sehen, wie Sklaven es sich selbst besorgen. Dabei werde ich immer selbst richtig geil und muss mir an die Muschi fassen ...

Aber jetzt steht mir ja ein noch größeres Vergnügen bevor – die Lektion, die ich meinem Sklaven erteilen werde. Die Wichs-Lektion, so könnte man sie nennen, die ihm zeigen wird, wohin es führt, wenn man wie ein kleines Kind quengelt und darum bettelt, sich selbst befriedigen zu dürfen.

"Nimm das Kondom ab", schreibe ich ihm, bleibe dabei bewusst noch vage. Wie erwartet, fragt er nach, ob er das Gummi entsorgen soll.

"Aber nein", antworte ich. "Zumindest noch nicht. Du wirst dieses Kondom jetzt an den Mund führen und vollständig auslutschen, aussaugen und auslecken. Du wirst dein eigenes Sperma trinken, und zwar bis auf den letzten Tropfen."

"Muss ich wirklich, Herrin?" fragt er, nach einer Weile, zaghaft nach.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, welchen Ekel so viele Sklaven bei dem Gedanken an ihr eigenes Sperma empfinden. Dabei lassen sie sich von den Frauen, wenn es nicht gerade ihre Dominas sind, nur zu gerne den Schwanz lutschen und erwarten dabei selbstverständlich, dass die Frauen ihr Sperma bis zum letzten Tropfen schlucken.

Wenn sie aber selbst ihren Liebessaft kosten sollen, wird es ihnen schlecht und sie müssen würgen.

So gesehen erhält mein Sklave gerade eine doppelte Lektion. Sie wird es ihn lehren, nicht mehr um die Erlaubnis zum Wichsen zu betteln. Und er wird es bei der nächsten Frau, die ihm einen blasen soll, erst richtig zu schätzen wissen, welchen großen Gefallen sie ihm tut, wenn sie sein Sperma schluckt.

"Natürlich musst du", schreibe ich zurück. Etwas anderes hatte mein Sklave auch sicher nicht erwartet.
 
 

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Der Herrin Blackrose SMS Chat gewährt dir den Zugang zu so viel Herrin Blackrose SMS, wie es nötig ist, deine Sklavenerziehung zu vervollkommnen. Da ist diese Domina beim Herrin Blackrose SMS Kontakt äußerst gründlich. Die Herrin Blackrose SMS Erotik im Blackrose SMS Chat, das bedeutet für dich eine harte Sklavenschule und kein Zuckerschlecken. Allerdings trägt die Blackrose SMS Erotik auch ihre Belohnung in sich – denn jedes Blackrose SMS, jedes Herrin Blackrose SMS beweist dir, dass deine Herrin an dich denkt.