Er ist ersichtlich sehr enttäuscht, dass ich heute gar nicht weiter mit ihm spiele, aber die Aussicht auf das Wiedersehen mit der hübschen Bedienung und den Kuss tröstet ihn über seine Enttäuschung hinweg.
Am nächsten Morgen bin ich schon gegen halb zwölf in dem Lokal, um genügend Zeit zu haben, das Spiel vorzubereiten. Es ist nicht schwer, die Bedienung zu entdecken, die seinen Gefallen gefunden hat. Und es ist wirklich ein absolut süßes Girl. Sie könnte mir ebenfalls gefallen; ich nehme als Herrin nicht nur Sklaven an, sondern auch Sklavinnen.
Binnen kürzester Zeit gelingt es mir, sie in ein Gespräch zu verwickeln. Ich spreche sehr offen mit ihr und erkläre ihr alles. Zuerst sieht sie mich ein wenig seltsam an, doch dann leuchten ihre Augen auf und sie nickt.
"Das werde ich nur zu gerne machen", erklärt sie mit einer kleinen erregten Vibration in ihrer Stimme.
Es könnte sein, dass ich in ihr keine potenzielle Sklavin vor mir habe, sondern eine mögliche Domina Kollegin ... Ihr scheint mein kleiner Plan sehr zu gefallen.
Gegen zwölf verziehe ich mich unauffällig in eine Ecke des Lokals. Dabei sitze ich so, dass ich alles beobachten, dabei jedoch selbst kaum gesehen werden kann. Sie selbst hat mir diesen Parade-Platz besorgt.
Wenige Minuten später taucht mein Sklave im Kreise seiner Kollegen auf. Ich kenne ihn, da er schon seit einer Weile nicht nur mein Telefonsex Sklave ist, sondern auch mein Realsklave, soweit er die Zeit hat, mich in meinem SM Studio aufzusuchen.
Blitzschnell taucht die süße Bedienung neben dem Tisch der Herrschaften auf, um ihre Bestellung aufzunehmen, bringt kurz darauf zunächst einmal die Getränke.
Und, man glaubt es kaum, wie furchtbar plump Männer sein können – mein Sklave geht doch tatsächlich hin, als die Bedienung sein Glas neben ihn stellt, erhebt sich halb, fasst ihr in die Haare, zieht ihren Kopf zu sich herunter und gibt ihr einen Kuss.
Schon hat er eine schallende Ohrfeige sitzen.
Und so wie ich meine kleine Domina Kollegin inzwischen einschätze, hätte es für diese wohlverdiente Ohrfeige nicht einmal der Absprache bedurft, die ich vorhin mit ihr getroffen habe; die hätte er wahrscheinlich so oder so von ihr geerntet.
Ich amüsiere mich königlich, und als später die Bedienung zum Kassieren kommt, tauschen wir den wissenden Blick und das überlegene Lächeln dominanter Frauen.
Mal sehen, auf welche Weise mein Sklave mir heute Abend beim nächsten Telefonsex privat von der Erfüllung des Auftrags berichtet, von der er nicht weiß, dass ich sie live beobachtet und miterlebt habe ... |