Ja, das ist noch eine bessere Idee.
Ich weiß, wie sehr er danach giert, wichsen zu dürfen. Fast eine halbe Stunde ist er jetzt nun schon mit mir am Chatten im SMS Chat, und ich hatte ihm versprochen, dass er sich zum Abschluss selbst zum Abspritzen bringen darf.
Nun weiß ich ebenfalls, wie schwer es den meisten Männern fällt, es sich mit der linken Hand selbst zu besorgen. Das ist dann für viele von ihnen höchstens noch das halbe Vergnügen. Wenn überhaupt.
"Du darfst jetzt wichsen", schreibe ich ihm nun also. Das ist genau das SMS, das er sich die ganze Zeit schon ersehnt hat. Manche Sklaven verstehen es einfach nicht, dass der Sinn der Fernerziehung nicht ihr Höhepunkt ist, sondern die Lust ist, die ihre Qual der Domina bereitet. Aber das werde ich ihm schon noch beibringen.
Es dauert sehr lange, bis seine Antwort eintrifft. Er beherrscht das einhändige Tippen jetzt nicht besser als zu Anfang unseres SMS Chat.
"Darf ich zum Wichsen meine rechte Hand befreien und die Klammern abnehmen, Herrin? Bitte!" fragt er mich. Ja, das ist nun wirklich auch schon ein etwas längerer Text, mit dem er sich da hat abmühen müssen. Kein Wunder, dass ich so lange auf diese Nachricht warten musste.
Ich hingegen muss für meine Antwort im SMS Chat nicht viel tippen; vier Buchstaben braucht es nur für die passende Reaktion auf diese Frage, deren Antwort er sich doch hätte denken können.
Und weil ich nett bin, hänge ich als fünftes noch ein Ausrufezeichen an. Auch wenn es für die Befehle einer Domina diese Bekräftigung eigentlich nicht braucht.
"Nein!" |