Wie er es mir jetzt mit einem wahrhaft von Herzen kommenden Seufzen bestätigt. "Ich kann noch immer nicht längere Zeit ohne Beschwerden sitzen", klagt er.
Damit steht für mich auch schon fest, welche Behandlung für ihn heute auf dem Programm seiner Sklavenausbildung steht.
"Du besitzt noch dein breites Leder Halsband mit den Nieten?" frage ich ihn; natürlich voller Unschuld …
"Selbstverständlich, Herrin", bejaht er. "Das haben Sie mir doch geschenkt. Es ist für mich eine große Auszeichnung, dieses Sklavenhalsband für Sie tragen zu dürfen. Soll ich es holen und anlegen?"
"Hole es, aber lege es nicht an", befehle ich.
Kurz darauf ist er zurück am Telefon, mit dem Halsband. "Breite es auf dem Boden aus", ergänze ich meine Anweisung.
Er tut wie geheißen.
"Und jetzt ziehst du dich nackt aus und nimmst darauf Platz", kommt nun der letzte Teil meiner Anordnung.
Er stockt. "Herrin, ich …", beginnt er.
"Wolltest du mir widersprechen?" erkundige ich mich, scheinbar freundlich und harmlos.
"N-nein, selbstverständlich nicht, Herrin", versichert er mir.
Ich kann es am Telefon hören, wie er sein Hemd auszieht, seine Hose öffnet. Den Slip zieht er so leise aus, dass ich davon nichts vernehmen kann. Er bestätigt mir auf Nachfrage jedoch hoch und heilig, dass sein Hintern nun ganz nackt ist.
Den Beweis dafür tritt er umgehend an, als er sich mit hörbaren Lauten des Unbehagens und des Schmerzes mit dem noch immer vom Rohrstock in Mitleidenschaft gezogenen Po direkt auf das nietenbesetzte Halsband niederlässt.
"Und jetzt erzählst du mir eine nette kleine SM Sexgeschichte", erkläre ich. "Und sobald es dir gelungen ist, mich a) geil zu machen und b) mich zum Orgasmus zu bringen, darfst du auch wieder vom Boden aufstehen."
Genießerisch lehne ich mich auf dem Sofa zurück und lege meine Hand in meinen Schritt, der sich schon auf das Kommende freut. "Du kannst jetzt mit deiner SM Sexgeschichte beginnen!" |