Es beweist seine Hingabefähigkeit, seine Demut und seinen Gehorsam, dass er auch diesen Befehl widerspruchslos ausführte. Er bat lediglich darum, die Klammern an seiner Vorhaut als erstes entfernen zu dürfen. Was ich ihm großzügig gestattete. Denn umso länger würden seine Brustwarzen unter den Klammern zu leiden haben, was mir gerade recht war.
Ganz stolz meldete er mir nach einer Weile, dass er die Aufgabe erfüllt hatte.
"Was bist du nur für ein unordentliches Sklaven Subjekt!" schimpfte ich los. "Schau dir doch nur mal an, wie es in deinem Arbeitszimmer aussieht! So ein Durcheinander ist wirklich inakzeptabel."
Mein Telefonsex Sklave besaß die Klugheit, seiner Herrin nicht zu widersprechen. Und auch nicht darauf hinzuweisen, dass diese Unordnung auf einem ihrer Befehle beruhte. Ich war sehr zufrieden mit ihm, dass er diese schon sehr weitgehende Unterwürfigkeit zeigte. Mein Lob allerdings wollte ich mir natürlich für später aufsparen; es tut nicht gut, Sklaven zu oft zu loben.
Nachdem auch diese Aufgabe erledigt war, hatte er sich eine schlichte weiße Haushaltskerze zu besorgen. Nun ging das gesamte Ordnungschaffen wieder von vorne los, nur dass er diesmal bei jedem Blatt Papier einen Tropfen heißes Wachs auf seine nackte Haut zu träufeln hatte.
Wieder waren zuerst seine Nippel an der Reihe, danach die haut auf seinem Brustkorb, und am Ende seine Eier und sein Schwanz.
Diesmal dauerte es erheblich länger, bis alles wieder eingeheftet war; und ich bekam viele Schmerzenslaute zu hören, die natürlich reinste Musik für meine Ohren sind. Er litt Höllenqualen, denn auf der durch die Klammern frisch gereizten Haut brannte die Hitze des Wachses selbstverständlich umso stärker.
Endlich ist nun auch das geschafft. Und das erste Mal lässt mein Sklave Schwäche erkennen mit seinem Flehen, dass er nicht mehr kann.
Aber er hat sich meine Gnade wirklich redlich verdient.
"Du hast deine Aufgaben für heute sehr gut erledigt", lobe ich ihn nun. "Aber zum Abschluss darfst du mir noch eine kleine Freude machen und wichsen, bis du abspritzt."
"Ich danke Ihnen, meine Herrin", antwortet er.
Merkwürdig; seine Stimme klingt etwas gepresst. Ob das wohl daran liegt, dass das Wichsen für ihn nach der zweifachen Folter, zuerst durch die Klammern, und dann durch das Wachs an seinem Schwanz, ganz bestimmt kein reines Vergnügen werden wird? |